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    <title>Syncopation on It&#39;s A Drummers World</title>
    <link>http://blog.georgestadermann.de/topics/syncopation/</link>
    <description>Recent content in Syncopation on It&#39;s A Drummers World</description>
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      <title>Syncopation I: Eine Einführung</title>
      <link>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/syncopation-intro/</link>
      <pubDate>Sat, 21 May 2016 13:23:05 +0200</pubDate>
      
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      <description>

&lt;p&gt;&lt;cite&gt;
&amp;ldquo;Hey, was ist eigentlich eine Synkope?&amp;rdquo;&lt;br&gt;
&amp;ldquo;Deine Eins.&amp;rdquo;&lt;br&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&#34;geschichte:70ba59e3d25f5ba231e6745a71a83c89&#34;&gt;Geschichte&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Entstehungsgeschichte von &amp;ldquo;Progressive Steps To Syncopation For The Modern Drummer&amp;rdquo;, oder kurz
&amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo;, ist, wie so oft, die Geschichte von jemand, der seine Arbeit effizienter gestalten wollte.
Ted Reed arbeitete in den 50er Jahren als Schlagzeug Lehrer in New York. Damals gab es nicht sehr viel
Unterrichtsmaterial zum Thema Synkopierung, daher schrieb er für jeden Schüler entsprechenden Übungen
während des Unterrichts auf. Bei 50-60 Schülern pro Woche eine Menge Schreibarbeit, die ihren Tribut in der
Form von schmerzenden Händen und Armen forderte. Schließlich wurde es Ted Reed zu viel, in langen,
nächtlichen Sitzungen brachte er seine Notizen in Form, gab das Resultat in Druck und ließ sich 200 Kopien
davon anfertigen, so dass er im Unterricht nur noch die für den Schüler relevanten Seiten aushändigen mußte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Glück war Mr. Reed so klug, sich ein Copyright auf die gesammelten Blätter zu sichern, und so konnte die
Erfolgsgeschichte ihren Lauf nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;2013 kam &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; auf den zweiten Platz in der Liste der &amp;ldquo;25 Timeless Drum Books&amp;rdquo;, nur &amp;ldquo;Stick Control&amp;rdquo;
erhielt mehr Stimmen. Von 1958, dem Erscheinungsjahr, bis heute haben unzählige Drummer mit diesem Buch gearbeitet
und immer neue Interpretationen, sog. &amp;ldquo;Syncopation Systems&amp;rdquo; entwickelt, ein Beleg dafür, wie zeitlos und vielseitig
&amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; ist.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&#34;was-ist-nun-das-besondere-daran:70ba59e3d25f5ba231e6745a71a83c89&#34;&gt;Was ist nun das Besondere daran?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Auf den ersten Blick ist &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; nur eine Ansammlung von synkopischen Leseübungen für die Snare, begleitet von
einer &amp;ldquo;Four on the floor&amp;rdquo;-Bassdrum. Dazu gibt es einige Akzent-Studien in Triolen und Sechzehnteln, nichts davon erscheint
aus der heutigen Sicht besonders spektakulär. Was ist also die Magie, die Drummer seit Erscheinen des Buchs inspiriert?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht ist es die Zeitlosigkeit von &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo;. Es ist stil-agnostisch, kennt keinen Zeitgeist, es
interpretiert nicht und fordert deshalb immer wieder jede neue Generation von Drummern zur Interpretation heraus.
Es ist vermutlich die kompletteste Sammlung rhythmischer Muster in &lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&amp;frasl;&lt;sub&gt;4&lt;/sub&gt;, Muster, die in jeder Form der westlichen Musik
vorkommen und daher universell verwendbar sind. Oder, frei nach Kurt Tucholsky: &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; ist das Fleischextrakt,
aus dem noch viele Suppen gekocht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Suppen sind die &amp;ldquo;Synkopation Systems&amp;rdquo; und einer der Meisterköche war Alan Dawson, herausragender Drummer und Lehrer,
den meisten vor allem als Lehrer des großen Tony Williams bekannt. Seine geniale Art, wie er &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; in seinem
Unterricht verwendete, ist legendär, und seine &amp;ldquo;Eight Triplet Ways&amp;rdquo;-Interpretationen sind wohl eines der bekanntesten
Systeme, dessen Beherrschung Pflicht für jeden (Jazz)-Drummer ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die erste Interpretation der &amp;ldquo;Eight Triplet Ways&amp;rdquo; sieht so aus:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Swing-Time&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H.: spielt Zeile.&lt;br&gt;
L.H.:  füllt Triolen auf S.D.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
Kurz = Tom&lt;br&gt;
Lang =.R.F. auf B.D. mit C.C.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Übersetzung: Interpretiere die Übung als Swing, spiele die geschriebenen Noten mit der rechten Hand, wobei
kurze Noten auf dem Tom und lange Noten, zusammen mit der Bass Drum, auf dem Becken gespielt werden. Die linke
Hand füllt die Triolen auf der Snare Drum, der linke Fuß spielt die Hi-Hat auf 2 und 4.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dazu eine kurze Notation (z.B. die ersten zwei Takte von Übung 1). Der Drummer muß nun&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Übung als Swing interpretieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die kurzen und langen Noten in der Übung erkennen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die unterschiedliche Orchestrierung kurzer und langer Noten berücksichtigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Koordination von R.H, L.H, R.F. und L.F. meistern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Aber es gibt auch noch andere Arten der Interpretation:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Etwas in Rock gefällig?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Cut-Time&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Halbe auf H.H.&lt;br&gt;
L.H.: Backbeat auf S.D.&lt;br&gt;
R.F.: Zeile auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bonham-Style-Triplet-Fills?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Swing-Time&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H., L.H.: spielen die Zeile &amp;ldquo;hand to hand&amp;rdquo;&lt;br&gt;
R.F: B.D. füllt die Triolen&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie man sieht, die Variationsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Besondere an &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; ist also nicht der Inhalt an sich, sondern das, wozu er Drummer immer wieder
aufs neue inspiriert. Es ist das Erlebnis, wie aus einer rhythmischen Figur etwas neues entsteht, ein Groove,
ein neuer Fill, manchmal eine völlig neue Sichtweise auf Rhythmus überhaupt. Und ganz nebenbei wird durch die
Arbeit mit dem Buch auch noch&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;das Lesen verbessert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Koordination verbessert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Fähigkeit, Notentexte zu interpretieren entwickelt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Kreativität gefördert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Und das nun schon seit fast 60 Jahren.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Über kurze und lange Noten</title>
      <link>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/syncopation-kurz-lang/</link>
      <pubDate>Sun, 22 May 2016 07:51:11 +0200</pubDate>
      
      <guid>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/syncopation-kurz-lang/</guid>
      <description>

&lt;p&gt;Bevor wir uns mit den &amp;ldquo;Syncopation Systems&amp;rdquo; beschäftigen, will ich auf ein Thema eingehen, das anscheinend immer
mal wieder für Verwirrung sorgt, das Konzept der &amp;ldquo;kurzen&amp;rdquo; und &amp;ldquo;langen&amp;rdquo; Noten. Werfen wir einen Blick auf die erste
Zeile von Übung 1, S. 38 (S. 37 in älteren Ausgaben) aus &amp;ldquo;Syncopation I&amp;rdquo; und identifizieren kurze und lange Noten:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/kurz-lang.jpg&#34; alt=&#34;kurz-lang Zeile 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die zweite Zeile sieht dann folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/kurz-lang-2.jpg&#34; alt=&#34;kurz-lang Zeile 2&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusammenfassend kann man also sagen, dass nur echte Achtelnoten &amp;ldquo;kurz&amp;rdquo; sind und alles was länger als eine Achtelnote ist,
als &amp;ldquo;lang&amp;rdquo; interpretiert wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;und-was-bringt-das-nun:d2edb755fb858172fa0f6d13e48423c5&#34;&gt;Und was bringt das nun?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die meisten Systeme verlangen eine unterschiedliche Orchestrierung für kurze und lange Noten. Wir können uns jetzt
ein einfaches System ausdenken, das z.B. sagt, dass alle kurzen Noten mit einem Akzent gespielt werden. Das sähe dann so
aus:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/kurz-lang-akz.jpg&#34; alt=&#34;kurz-lang Zeile 1 mit Akzent&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und Zeile 2:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/kurz-lang-2-akz.jpg&#34; alt=&#34;kurz-lang Zeile 2 mit Akzent&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist natürlich ein sehr einfaches System, später lernen wir weitaus kompliziertere Systeme kennen, aber es
veranschaulicht das Prinzip.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Let It Swing!</title>
      <link>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/let-it-swing/</link>
      <pubDate>Sun, 22 May 2016 09:53:44 +0200</pubDate>
      
      <guid>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/let-it-swing/</guid>
      <description>&lt;p&gt;It ain&amp;rsquo;t mean a thing&amp;hellip;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Lead Sheets wird die &amp;ldquo;Swing&amp;rdquo;-Interpretation eines Stücks durch folgende Anweisung angezeigt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/swing-key.png&#34; alt=&#34;Lead Sheet Key&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eigentlich bedeutet diese Anweisung nur &amp;ldquo;Gib dem ganzen ein Bouncy-Feeling&amp;rdquo; und nicht unbedingt
&amp;ldquo;Spiele alles als Triolen&amp;rdquo;, die Triolen dienen nur einer vereinheitlichten Schreibweise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele &amp;ldquo;Syncopation Systems&amp;rdquo; verlangen eine Swing-Interpretation der Übungen. Aus&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/straight.jpg&#34; alt=&#34;Zeile 1 straight&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wird dann&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/swing.jpg&#34; alt=&#34;eile 1 swing&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurze und lange Noten behalten dabei ihre Zuordnung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/swing-kurz-lang.jpg&#34; alt=&#34;Zeile 1 swing Kurz-Lang&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Syncopation Systems: Einsteiger</title>
      <link>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/syncopation-systems-einsteiger/</link>
      <pubDate>Mon, 23 May 2016 07:07:51 +0200</pubDate>
      
      <guid>http://blog.georgestadermann.de/2016/05/syncopation-systems-einsteiger/</guid>
      <description>

&lt;h2 id=&#34;voraussetzungen:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Grundkenntnisse im rhythmischen Notenlesen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Ausgabe von &#34;Syncopation I&#34;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Metronom&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Wie, keine Sticks, Pad oder Drumset?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nein, da die ersten Systeme primär Lesen, Koordination und Interpretation trainieren,
kann man sie sogar als &amp;ldquo;Trockenübungen&amp;rdquo; ausführen. Optimal ist die Arbeit am Kit,
es geht aber auch ohne.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;ausführung-der-übungen:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;Ausführung der Übungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wir beginnen auf S. 38 (s. 37 in älteren Ausgaben).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Beispiel Notation dienen jeweils die erste Zeile von Übung 1 und Übung 2.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jede Übung wird langsam Zeile für Zeile erarbeitet, das empfohlene Anfangstempo liegt bei 60-80 bpm.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel ist es, die Übung zwei mal hintereinander, fehlerlos, mit dem entsprechenden System
durchzuspielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach erfolgreichem Abschluß der Übung, kann man Tempo- und Klick-Varaitionen verwenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob die gleiche Übung mit anderen Systemen oder andere Übungen  mit dem gleichen System
ausgeführt werden, kann jeder selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass die Übung erst nach
dem das Ziel erreicht wurde, gewechselt wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;vorbereitende-übungen:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;Vorbereitende Übungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Say it loud, I&amp;rsquo;m a drummer, and I&amp;rsquo;m proud.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zählt, und zwar laut. Sprecht oder singt die Übungen laut. Nicht schüchtern sein, wegen
möglicher Zuhörer, die sollen froh sein, dass ihr nicht Geige spielt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stellt das Metronom auf einen Viertel Puls ein, ohne Betonung eines Ticks! Die Eins gehört euch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klatscht die Viertel mit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Singt/sprecht Übung 1 LAUT und zwar folgendermaßen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/sing-straight-1.jpg&#34; alt=&#34;Zeile 1 straight singen&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ihr zwei mal ohne Pause und ohne Fehler durch seit, macht das ganze nochmal in Swing-Time&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/sing-swing-1.jpg&#34; alt=&#34;Zeile 1 swing singen&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tipp: Von Wolfgang Thierfeld, einem hervorragendem Lehrer für alles Rhythmische, habe ich gelernt,
statt zu klatschen, die Schlagfiguren der Dirigenten auszuführen. Für &lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&amp;frasl;&lt;sub&gt;4&lt;/sub&gt; wäre das&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/schlagfigur4-4.png&#34; alt=&#34;Schlagfigur 4/4&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Probiert es ruhig mal aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ihr damit durch seit, zählt LAUT und spielt die Übung &amp;ldquo;hand-to-hand&amp;rdquo;, so wie sie geschrieben ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anschließend singt LAUT und spielt die Übung simultan dazu, kurze Noten singt als &amp;ldquo;dat&amp;rdquo;, lange als &amp;ldquo;dah&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wiederholt das Ganze in Swing-Time.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr könnt &amp;ldquo;dat&amp;rdquo; und &amp;ldquo;dah&amp;rdquo; durch Laute ersetzen,  die Euch besser gefallen, sie sollten aber eine tonale
Repräsentation von &amp;ldquo;kurz&amp;rdquo; und &amp;ldquo;lang&amp;rdquo; sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Uff, Vorbereitung abgeschlossen. Idealerweise sollte dieses Prozedere mit jeder neuen Übung durchgeführt
werden, so bekommt man von Anfang an ein Gefühl für den Fluß der Übung.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;die-systeme:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;Die Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Versucht die folgenden Systeme musikalisch zu spielen, findet das richtige dynamische Level für jede Stimme
und hackt die Übungen nicht einfach durch. Technik ist nur ein Mittel zum Zweck, die musikalische Idee
sollte immer im Vordergrund stehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-1:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 1&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Viertel auf R.C.&lt;br&gt;
L.H.: Zeile auf S.D.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
R.F.: Viertel auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-1.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Zeile 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-2.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Zeile 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Variation&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spielt das ganze in Cut-Time&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-1-cut.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Cut-Time&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-2-cut.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Cut-Time&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Cut-Time kann die Bassdrum alternativ auch als Halbe gespielt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-2:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 2&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Swing-Figur auf R.C.&lt;br&gt;
L.H.: Zeile auf S.D.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
R.F.: Viertel auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-1-swing.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Swing-Time&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-1-2-swing.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Swing-Time&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-3:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 3&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Viertel auf R.C.&lt;br&gt;
R.F.: Zeile auf B.D.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
L.H.: 2 &amp;amp; 4 auf S.D:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bassdrum wird Heel-Down gespielt, wenn die Übung &amp;ldquo;sitzt&amp;rdquo;, könnt ihr mit Heel-Up und Heel-Toe
experimentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-3-1.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Zeile 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-3-2.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Zeile 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch hier könnt ihr wieder die Cut-Time ausprobieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-4:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 4&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ab jetzt wird die Notation etwas vereinfacht, die Ostinati auf 2 &amp;amp; 4 werden nicht mehr ausnotiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Swing-Figur auf R.C.&lt;br&gt;
L.H.: 2 &amp;amp; 4 Cross-Stick auf S.D.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
R.F.: Zeile auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-4-1-swing.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Zeile 1 Swing&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-4-2-swing.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Zeile 1 Swing&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-5:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 5&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das erste System, das &amp;ldquo;kurz&amp;rdquo; und &amp;ldquo;lang&amp;rdquo; verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Viertel auf R.C.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
Kurz = S.D.&lt;br&gt;
Lang = B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-5-1.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Zeile 1, kurz-lang&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-5-2.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Zeile 1, kurz-lang&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Variation&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vertauscht kurz und lang, also &amp;ldquo;Kurz = B.D.&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Lang = S.D.&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spielt in Cut-Time.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;system-6:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;System 6&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das letzte Einsteiger-System.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H.: Swing-Figur auf R.C.&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
Kurz = S.D.&lt;br&gt;
Lang = B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-6-1.jpg&#34; alt=&#34;Übung 1, Zeile 1, kurz-lang, swing&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/system-6-2.jpg&#34; alt=&#34;Übung 2, Zeile 1, kurz-lang, swing&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;und-wie-geht-es-jetzt-weiter:a4a1e75c6f351937a35065b0992ba168&#34;&gt;Und wie geht es jetzt weiter?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ihr die Einsteiger-Systeme mit ein oder zwei Übungen durch gearbeitet habt, solltet ihr
über ein solides Fundament verfügen und könnt Euch an die fortgeschrittenen Systeme heranwagen. Oder fangt
an eigene Systeme zu entwickeln, das Prinzip sollte jetzt klar sein. Eine großartige Quelle der Inspiration
ist die &lt;a href=&#34;http://alandawson.org&#34;&gt;Alan Dawson Seite&lt;/a&gt;, eine Seite, die den Lehrmethoden von Alan Dawson
gewidmet ist. Hier findet man eine Vielzahl von Systemen, nach verschieden Kriterien sortiert und
hervorragend präsentiert. Auf YouTube findet man auch jede Menge Videos zu dem Thema und natürlich werde
auch ich an dieser Stelle nach und nach neue Systeme präsentieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer Fragen zu dem Thema oder zu meinem Unterricht hat, kann mich gerne auf meiner Website kontaktieren,
den Link findet ihr am Ende des Beitrags.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also, stay tuned.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Syncopation Systems: Paradiddles</title>
      <link>http://blog.georgestadermann.de/2016/06/paradiddles/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 07:43:21 +0200</pubDate>
      
      <guid>http://blog.georgestadermann.de/2016/06/paradiddles/</guid>
      <description>

&lt;p&gt;Ob es &amp;ldquo;Paradiddle&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Compound Sticking Type B&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Zwei Singles gefolgt von einem Double Stroke&amp;rdquo;
heißt, der Single Paradiddle ist das Rudiment, das alle Drummer (und auch viele Nicht-Drummer)
kennen, selbst wenn sie sich sonst überhaupt nicht mit Rudiments beschäftigen. Vermutlich kommt
das daher, dass der Paradiddle das erste komplexe Sticking ist, das ein beginnender Drummer lernt,
ein Sticking, das es ihm ermöglicht, aus dem Spielfluß, die führende Hand zu wechseln.
Das ist normalerweise der Moment, wo sich für den Anfänger völlig neue Möglichkeiten am
Drumset eröffnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Paradiddle an sich, ist nichts besonders geheimnisvoll oder schwierig, Flam-Drags oder
Double-Drags sind technisch anspruchsvoller, aber durch den natürlichen Wechsel der Führungshand,
wird der Paradiddle zu einem sehr mächtigem Werkzeug in unserer Tool-Box.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehen wir einmal, wie sich der Single Paradiddle mit Syncopation I verträgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Beispiele sind, wie immer, aus Syncopation I, Seite 38 und 39 (37 und 38 in älteren Ausgaben),
jeweils die erste Zeile der Übung.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-1:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente 1&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein gutes Warm-up für das Drumset.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H./L.H.: Sechzehntel-Paradiddles, Zeile als Akzente&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
R.F.: Viertel auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;alternativ&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.F.: B.D. zusammen mit Akzenten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem und den folgenden Systemen sind B.D. und H.H. nicht mehr notiert, sollen aber
natürlich trotzdem gespielt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-1.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 1&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-2.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 2&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-und-toms:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente und Toms&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Idee zu diesem System entstand aus den Paradiddle-Übungen in &amp;ldquo;The All New Louie Bellson
Drummers Guide&amp;rdquo;, einem großartigem Buch, das leider nur noch sehr schwer zu bekommen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Schwierigkeit liegt hier im sauberen Übergang vom Tom zur Snare bei den Doubles.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H./L.H.: Sechzehntel-Paradiddles&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
Kurz: R.H./L.H. Akzent auf S.D.&lt;br&gt;
Lang: R.H./L.H. zusammen mit B.D. auf F.T./T.T.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-3.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 3&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-4.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 4&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die folgenden Systeme greifen Ideen aus &amp;ldquo;The Jazz Drummer&amp;rsquo;s Workshop&amp;rdquo; von John Riley auf. In den
Abschnitten &amp;ldquo;Basic Training 1&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Basic Training 2&amp;rdquo; stellt Mr. Riley einige sehr anspruchsvolle
Paradiddle-Übungen vor, die ich hier als Systeme verwende. Es empfiehlt sich, die Übungen sehr
langsam, Zeile für Zeile, durchzugehen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-2:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente 2&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das System läßt sich sehr gut mit der Down-Up-Technik verwenden. Wer mehr darüber
erfahren möchte, dem empfehle ich das zuvor erwähnte Buch von John Riley und &amp;ldquo;Rhythm &amp;amp; Meters&amp;rdquo;
aus der &amp;ldquo;Pattern&amp;rdquo;-Reihe von Gary Chaffee.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H./L.H.: Achtel-Paradiddles, Zeile als Akzente&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
R.F.: Viertel auf B.D.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-5.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 5&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-6.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 6&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-als-doubles:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente als Doubles&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle Akzente aus &amp;ldquo;Akzente 2&amp;rdquo; werden als Sechzehntel-Doubles gespielt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-7.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 7&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-8.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 8&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-als-triples:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente als Triples&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle Akzente aus &amp;ldquo;Akzente 2&amp;rdquo; werden als Sechzehntel-Triples gespielt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-9.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 9&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-10.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 10&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;akzente-als-flams:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Akzente als Flams&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle Akzente aus &amp;ldquo;Akzente 2&amp;rdquo; werden als Flams gespielt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-11.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 11&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-12.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 12&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und so ganz nebenbei, haben wir ein zweites Rudiment in unsere Systeme eingeführt.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&#34;kombination:ce78a8962e011229512962561722eec1&#34;&gt;Kombination&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Zum Abschluß noch eine Kombination aus Doubles und Toms.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;R.H./L.H.: Achtel-Paradiddles&lt;br&gt;
L.F.: H.H. auf 2 &amp;amp; 4&lt;br&gt;
Kurz: R.H./L.H. Doubles auf S.D.&lt;br&gt;
Lang: R.H./L.H. zusammen mit B.D. auf F.T./T.T.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 1&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-13.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 13&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beispiel 2&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;http://blog.georgestadermann.de/images/paradiddle-14.jpg&#34; alt=&#34;Paradiddles 14&#34; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ganze kann man dann natürlich auch mit Triples und Flams probieren.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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